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20.02.2020

ASF aus dem Kreis Steinfurt in Berlin

AsF_Berlin1Kreis Steinfurt / Berlin. Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer verbrachte die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) spannende Tage in Berlin. Dabei erhielten die Teilnehmerinnen einige interessante Blicke hinter die Kulissen des Politikbetriebes in der Hauptstadt. Neben einem Besuch des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und einer Besichtigung des Stasi-Museums standen auch Diskussionen mit der Abgeordneten und mit einem Vertreter des Willy-Brandt-Hauses auf dem Programm.

Direkt zu Beginn besuchte die Gruppe das Zentrum der Demokratie, den Deutschen Bundestag im Reichstagsgebäude. Dort standen ein Vortrag zu den Aufgaben des Bundestages und ein Gespräch mit Arndt-Brauer auf dem Programm. Im Plenarsaal trafen die Mitglieder der ASF auf einen anderen Steinfurter: Der Bundesadler im Reichstag wurde von einem mittelständischen Unternehmen aus Nordwalde nach Plänen des Architekten Sir Norman Foster hergestellt. Im Gespräch mit Ingrid Arndt-Brauer interessierten sich die Teilnehmerinnen besonders für die Themen Rente, Pflege und die Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung im Einzelhandel.

Am folgenden Tag erlebten die Teilnehmerinnen eine Führung und eine Diskussion im Willy-Brandt-Haus (WBH). Neben den Strukturen der Bundes-SPD beheimatet das WBH auch Ausstellungen und Veranstaltungen. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erfolgte 1993 die Grundsteinlegung für das WBH unweit der früheren Parteizentrale, wo die Partei bereits von 1914 bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 ihre Bundesgeschäftsstelle hatte. Anschließend wurde mit einem Vertreter der SPD noch angeregt diskutiert. Besonders wichtig waren den Mitgliedern der ASF dabei die Sozialpolitik und die bessere Vermittlung von sozialdemokratischen Erfolgen in der Großen Koalition.