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24.05.2019

Blaulichtkonferenz

Blaulichtkonferenz2aKreis Steinfurt/Emsdetten. Über `Klimawandel: Herausforderungen für den Katastrophenschutz´ hat die SPD-Bundestagsfraktion zusammen mit rund 250 Teilnehmern von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, Polizei und THW aus ganz Deutschland diskutiert. Die SPD-Bundestagsfraktion beteiligt die Organisationen am politischen Prozess, um bestmögliche Hilfestellung bei den Veränderungen durch Klimawandel und Digitalisierung zu bieten.

`Wie ändern sich die Anforderungen an Katastrophenschutz und Bevölkerungshilfe des Bundes durch den Klimawandel? Diese Frage stand im Mittelpunkt des konstruktiven Austauschs mit den rund 250 Teilnehmern aus ganz Deutschland´, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

Der Klimawandel ist auch in Deutschland spürbar und stellt den Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe der Bundesrepublik Deutschland vor neue Herausforderungen. Langanhaltende Dürreperioden, Starkregen oder extreme Schneefälle nehmen zu und werden zu landwirtschaftlichen und medizinischen Herausforderungen. Das hat direkte Auswirkungen auf die Arbeit von Hilfsorganisationen und ehrenamtlichen Helfern.

Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen, die die Struktur der Katastrophenhilfe verändern - sowohl was den zunehmenden Grad der Vernetztheit, die Veränderungen in der Berufs- und der Arbeitswelt als auch den Demografischen Wandel betrifft. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich dauerhaft für die Stärkung des Bevölkerungsschutzes und der Katastrophenhilfe ein und pflegt deshalb schon seit Jahren mit ihren Blaulichtkonferenzen die Diskussion mit Fachleuten, Betroffenen und den Hilfsorganisationen.

`Wir wollen Vertreter der Hilfsorganisationen und Fachleute, die Praktiker vor Ort, in einem offenen Dialog an der Erarbeitung unserer Konzepte beteiligen, denn Starkregen, Unwetter, Hitze und Dürre - die Folgen des Klimawandels und die wachsende Verwundbarkeit unserer modernen Gesellschaft sind wichtige Zukunftsthemen´, so Arndt-Brauer.

Auf der Konferenz diskutierten Spitzenvertreter der Hilfsverbände, zuständiger Bundeseinrichtungen und Feuerwehr gemeinsam mit den eingeladenen Basisvertretern und den SPD-Bundestagsabgeordneten über die Auswirkungen auf Bevölkerung und Katastrophenschutz. Darunter waren auch die von Arndt-Brauer eingeladenen Vertreter der Emsdettener Malteser, Frank Achterkamp (i. Bild li.) und Michael Vehoff (i. Bild re.).