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11.02.2019

Neue Perspektiven in der Hauptstadt

MaxAugustin1Rheine/Berlin. Zu Beginn des zweiwöchigen Praktikums im Büro der SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer erhielten die beiden Euregio-Gesamtschüler Max Mongold (li.) und Augustin Nguyen (re.) aus Rheine ihre Bundestags-Hausausweise, womit sie Zutritt zu allen Gebäuden bekamen, die mit dem Deutschen Bundestag verknüpft sind. `Wir konnten das Innenleben der Politik aus nächster Nähe betrachten´, sagte Augustin Nguyen. Das waren die Anfänge zweier ereignisreicher Wochen.

Der Arbeitstag für die Praktikanten begann täglich um 9 Uhr. Mit Ingrid Arndt-Brauer ging es in der Sitzungswoche in die fraktionsinterne Arbeitsgruppe Finanzen der SPD, wo wichtige Themen besprochen wurden, wie die Situation der deutschen Bankenlandschaft, der Brexit und vieles mehr. Am nächsten Tag ging es in den interfraktionellen Finanzausschuss, wo vorher abgesprochene Positionen kundgetan wurden. Anders, als in der Plenardebatte, geht es dort sachlicher und formeller zu - vielleicht auch, weil der Ausschuss unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagt.

Am Ende der Sitzungswoche ging es in den Bundestag, wo die beiden Praktikanten Plenardebatten von der Besuchertribüne aus live erleben konnten. Von `Russlandpolitik´ bis `Hightech Strategien´ war alles dabei. Zwischenrufe, laute Bemerkungen und Kritik blieben im hohen Haus natürlich nicht aus.

Durch das SPD-Praktikantenprogramm wurden den Praktikanten Einblicke in bestimmte Themengebiete verschafft, wie z.B. im Rahmen einer Gesprächsrunde mit Matthias Bartke, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der SPD-Bundestagsfraktion, über Arbeit und Berufe im Digitalen Wandel oder ein Einblick in das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

`Insgesamt waren es zwei gelungene Wochen mit einzigartigen Erlebnissen sowie freundlichen und hilfsbereiten Kollegen´, sagte Max Mongold rückblickend auf die letzten Wochen, die sie auch nutzen konnten, um die deutsche Hauptstadt besser kennenzulernen.