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14.05.2019

Steuergewerkschafter diskutierten mit Arndt-Brauer

DEPB3Berlin/Tecklenburg/Kreis Steinfurt. Über die politische Arbeit im Bundestag und die Zukunft der Steuerpolitik diskutierte die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer in dieser Woche mit Teilnehmern des DEPB Tecklenburg (Deutschland- und Europapolitisches Bildungswerk NRW).

Die Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen, die zu großen Teilen auch steuergewerkschaftlich organisiert sind, haben sich von Arndt-Brauer einen Einblick in den politischen Alltag des Bundestages geben lassen. In den Gebäuden des Bundestages diskutierten die Besucher mit Arndt-Brauer, die für die SPD seit 1999 im Finanzausschuss sitzt, auch über Fragen der Finanzpolitik. So ging es etwa um die zukünftige Gestaltung der Grundsteuer, um die Bedeutung der Erbschaftssteuer und vor allem auch um die Frage, welche Eindrücke die Praktiker im täglichen Umgang mit den Steuergesetzen haben. `Seit ich im Bundestag bin, setze ich mich dafür ein, dass wir unser Steuerrecht nicht nur sozial gestalten, sondern auch so, dass es für die Praxis gut umsetzbar ist´, so Arndt-Brauer. `Zwischen dem Gesetzesbeschluss und der Praxis liegt aber ein großer Unterschied. Mir ist deshalb sehr wichtig zu erfahren, wie es um die Praxistauglichkeit unserer Regeln steht´, betonte Arndt-Brauer. Daher suche sie den Austausch mit Praktikern.
Über die Reform der Grundsteuer wurde intensiv diskutiert. Hierzu Arndt-Brauer: `Wir brauchen eine funktionierende Grundsteuer. Das ist vor allem für die Kommunen sehr wichtig, die sich zu großen Teilen darüber finanzieren.´ Arndt-Brauer stellte zugleich klar, dass aber auch diese Steuer möglichst sozial gerecht gestaltet werden müsse, ohne, dass sie zu kompliziert wird. `Das ist ein sehr schwieriges Unterfangen, weshalb wir das Thema in der notwendigen Tiefe diskutieren müssen´, meinte die SPD-Abgeordnete zum Stand der Verhandlungen.